Kunst und Suppe XIII

Kulturquartier stellt sich vor

27. April 2017 – 19 Uhr, im Atelierhaus der Ateliergemeinschaft

Thomas Grollmus – Musiker und real existierender Utopist, Bastler und bedingungsloser Optimist –
stellt in einem Ateliergespräch das Konzept des Kulturquartieres entlang einer künstlerischen, ökonomischen wie ökologischen Linie vor.
https://www.kulturquartier-muenster.de/

Sie gründen sich neu – sie erfinden sich und bauen einen transgenerationellen Raum auf, den sie auf lange Sicht an die Allgemeinheit vererben wollen. Nichts nervt so nachhaltig wie das modische Vokabular der ökologischen Ökologiebewegung
der vorderhandlähmenden Nachhaltigkeitsverfloskelungen….

Und beruft sich Grollmus auf keine geringere als Hannah Arendt wenn er beim Internetauftritt des Kulturquartiers
den Satz der Freiheiten, die wir haben, verwendet: „Solange man handelt ist man frei, nicht vorher, nicht nachher.“
Wir freuen uns auf Grollmus, seine Anliegen und sind gespannt auf den Vortag, der wie immer nach einer Stunde
von einer Suppe abgelöst wird, bevor der Abend in der typischen Foyeratmosphäre der Schulstraße enden wird.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.
ÖKO-Infos http://bit.ly/2nedHvE

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